WM 2017 – Tag 5

[Bitte entschuldigt bitte die Verspätung dieses Posts, zwischen Bootsrückgabe, Abschiedsfeier, Rückreise und Jetlag verzögerte sich das Schreiben etwas…]

Nach einem gemütlichen Frühstück an Board der sunseeker ging es zum letzten Mal für diese WM raus auf den lake Ontario. Das erste Rennen startete mit einem riskanten aber sehr guten Start. Kurz vorm Start drehte der wenige Wind nach links, sodass die Startlinie auf Backbordbug kaum zu überqueren war. Wir wendeten schnell und schafften grade vor dem nachfolgenden Pulk hindurch zusehen. Wir konnten uns frei segeln und erreichten die Luvtonne unter den ersten 20 Booten. Durch ein unsauberes Leetonnenmanöver und einen nicht genutzten Winddreher rückten wir noch einige Plätze nach hinten, beendeten das Rennen aber noch mit einem schönen 30. Platz.IMG_2554Nach einiger Wartezeit startete der Wettfahrtleiter, trotz sehr wenig Wind, noch kurz vor der letzten Startmöglichkeit eine Wettfahrt. Wir waren im hinteren Feld unterwegs. Doch beim ersten Leetonnenmanöver holten wir das komplette vordere Feld ein, da der Wind nun wieder komplett eingeschlafen war. Da dieses Rennen nun nicht mehr fair hätte beendet werden können würde es abgebrochen.

Wir nutzen die Chance nochmal in den See springen zu können um dann in den Hafen zu fahren, wo auch schon Tommy, der Eigner des Bootes, auf uns wartete. Nun hieß es sortieren. Unsere Blöcke, Schoten und anderes Gedöns von Bord. Tommys Sachen wieder an Bord. Zwischendurch ein schnelles Foto. IMG_7140Duschen, Deutschlandflagge zusammen mit allen andere Nationen und deren Flaggen zum Sonnenuntergang runterholen, Preisverteilung (herzliche Glückwünsche an Rossi Milev (der Weltmeister hat unseren Kiel geshaped) und an die Mädels aus Maine), Stander Austauch, Abendessen. Die Party auf die wir uns freuten fiel deutlich bescheidener aus als erwartet. Also ging es früh in die Koje. Schlussendlich landeten wir auf dem 49. Platz, alle Ergebnisse können hier gefunden werden.

Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns von Marg und Chris, unseren GastgebernIMG_3021IMG_3020und bekamen noch einige schöne Fotos vom Zuschauerboot mit. Fotos von den Profis auf dem Wasser gibt es hier.fullsizeoutput_2642fullsizeoutput_2641Der Sonntag wurde noch für ein Besuch im Aquarium von Toronto und einen kurzen Stadtbummel genutzt. Und dann ging es auch schon für einen Teil von uns zum Flughafen um wieder nach Hamburg zu fliegen, wärend der andere Teil noch etwas Urlaub anhängt.

Vielen lieben Dank nochmal an alle, die uns unterstützt haben um dieses Event möglich zu machen: die SVAOe, CANUSA, PINCK, unseren Gastgebern PCYC, Angelika und Günter, Marg und Chris und Russle, Freude und Familie, die unermüdlich Nachrichten mit Anfeuerung, Glückwünschen und gedrückten Daumen geschickt haben. Vielen vielen Dank und bis bald! Eure Juelssander


[Please excuse the delay of this post, in-between handing back the boat, closing ceremony, traveling back and jet lag the writing kept being pushed back…]

The last racing day gave us a good though tricky first race, finishing 30th. The second race was canceled half way through as the wind died. We went for a last tip in Lake Ontario, then packed up the boat to hand it back to Tommy the owner. Then after a super fast shower it was time for the closing ceremony and party. On Sunday we said good bye to our hosts Marg and Chris, and spent the day in the Aquarium and Kensington Market, before it was time for half of the crew to fly home, while the other half is extending the vacation. A big thanks goes to everyone who helped make this event possible: our club the SVAOe, CANUSA, PINCK, our hosts PCYC, Angelika and Günter, Marg and Chris and Russle, friends and family, who kept a stream of well wishing going. Vielen vielen Dank and see you soon! Eure Juelssander

 

 

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WM 2017 – Tag 4

Der Tag begann wie gewohnt mit Sonne und Ententeich. Trotzdem wurde pünktlich aufs Wasser hinausgefahren und anfangs sah es fast so aus als ob das Rennen zeitig um 11.00h anfangen könnte. Doch der Windhauch blieb streifig und wir mussten noch bis ca halb eins warten, dann wurde gestartet.

Wir starteten nicht gut, fuhren jedoch eine gute Nachstartphase, suchten uns eine Lücke, waren schnell und hoch und kamen im Mittelfeld an der ersten Luvtonne an. Im Laufe der nächsten 2 Runden holten wir noch einige Boote auf und beendeten die Wettfahrt mit einem 20. Platz – hoch zufrieden und sehr erleichtert 🙂

In der zweiten Wettfahrt starteten wir nach dem Feld. Der Wind schlief langsam ein und wir schienen als sehr leichte Crew die einzigen zu sein die noch einigermaßen schnell aufs Luvfass zutrieben. Unter Deck wurde mit größtem Einsatz in den Wenden gerollt. Doch nachdem kein Boot es schaffte die Luvtonne innerhalb der ersten 40 Minuten zu runden, brach die Wettfahrtleitung ab.IMG_2543Wir blieben noch ein wenig auf dem See zum Baden und genossen den canadischen Spätsommer. Zurück im Hafen musste eine unserer Winschen noch einmal gewartet werden, dann gab es beim Verein ein Dinner und Livemusik und zum ersten Mal mussten wir uns nicht auf die lange Fahrt nach Georgetown begeben, denn netterweise hatten sich einige Vereinsmitglieder uns auf ihren Booten im Hafen einen Schlafplatz angeboten. Vielen Dank Marg, Chris und Russel!


Little wind and lots of sunshine today again. We left the harbour on time but had to wait on the water until 12.30 before we could start racing. The first race went very well with good speed and point, right tactical calls, finishing 20th!

The second start wasn’t good, however we were very good at drifting fast, with our crew weight of 777 pounds 🙂 After no boat had rounded the first mark after 40min the race was abandoned.

Tonight we don’t have to drive, as some club members have kindly taken us in on their boats. Thank you Marg, Chris and Russel!!!

WM 2017 – Tag 3

Auch dieser Tag begann ohne Wind. Diesmal sogar mit so wenig, dass schon an Land AP gesetzt wurde. Die Veranstalter nutzen die Wartezeit um ein riesen Gruppenbild von den Seglern aufzunehmen. Die restliche Zeit wurde von den Seglern genutzt um sich auszutauschen, auszuruhen oder die Bilder der letzten Tage zu begutachten.

Gegen frühen mittag fasste der Wettfahrtleiter Mut und schickte uns bei einer noch sehr leichten Briese auf die Bahn. Dort angekommen war aber schnell klar, dass es noch eine ganze Weile dauern würde bis sich der Wind tatsächlich durchsetzt. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurden zunächst noch ganz brav nur die Füße im Wasser abgekühlt. Schnell entwickelte sich jedoch ein regelrechtes Wettspringen ins kühle Nass.IMG_9023

IMG_5223Nachdem alle von uns in Skiunterwäsche und ähnlichem baden waren (die Bikinis wurden aus Gewichtsgründen ausgestaut), setzte sol angsam auch etwas Wind ein. Zunächst nur streifenweise doch mit der Zeit immer konstanter. Der erste Start gegen halb drei gelang uns ganz ausgezeichnet. Mit schönem Speed fuhren wir pünktlich über über die Startlinie. Dann wurden wir kurze Zeit später über Funk als Frühstarter durchgesagt. Abfallen, Halse und noch einmal mit schönem Speed über die Startlinie. Leider mit großem Abstand hinter allen anderen. Das Aufholrennen begann und wir haben noch zwei Boote wieder eingeholt. fullsizeoutput_263cfullsizeoutput_263dIm Anschluss wurde noch ein zweites Rennen angeschossen. Wir hatten ein paar Schwierigkeiten beim Start, fingen uns aber ganz gut und segelten eine gute erste Kreuz. Das Charterboot scheint mit etwas mehr Wind besser zurecht zu kommen und eine Schokoladenseite zu haben. Der Kurs zum Leefass lief zufriedenstellend. Ärgerlicherweise drehte auf der Zweiten Kreuz der Wind und wir fanden uns auf der falschen Seite wieder. Den Rest erwähnen wir jetzt hier lieber nicht. Nachdem wir dann recht spät im Hafen waren, stellte Laura noch einen Antrag auf Wiedergutmachung, da kein Einzelrückrufsignal bei uns zu hören war. Leider wurde dem nicht stattgegeben.

Gegen neun Uhr abends sind wir dann im Pub angekommen wo es noch Abendessen für alle Teilnehmer gab. Zum Abschluss des Tages gewannen Laura, Lotta und Lisa zumindest im Billard gegen eine andere Crew. Liebe Grüße und bis bald!

 

WM 2017 – Tag 2 – Wind Witches

Heute war es schon fast Routine: früh aufstehen, alle rein ins Auto, auf der Fahrt Wetter und Wind besprechen, Steuermannsbesprechung, Boot aufbauen, rausfahren, Angleichen und los ging die Vorstartphase. Der Wind war heute nicht so pünktlich wie wir sodass noch eine halbe Stunde in Startverschibung herumgedümpelt wurde. Die Wettfahrtleitung erklärte über Funk wir würden noch etwas warten müssen und die „wind witches“ für den Tag wäre Bow Number 07 – wir… was es mit der „wind witch“ genau auf sich hat müssen wir noch herausfinden.

Im ersten Rennen kamen wir nicht frei über die Startlinie und handelten uns zu viele teure Wenden auf der ersten Kreuz ein. Noch immer mussten wir uns sehr bemühen Höhe und Speed mit dem Feld gleich zu halten und waren nicht immer erfolgreich –  unser Charterboot scheint nicht so gut multi-tasken zu können wie unsere Juelssand zuhause. So beendeten wir das Rennen recht unzufrieden, aber mit viel konstruktiver Kritik, was in der nächsten Wettfahrt zu verbessern sei.fullsizeoutput_262eIMG_2528In der zweiten Wettfahrt fuhren wir einen super Start, doch leider konnten wir mit den Booten um uns herum nicht mithalten, sodass wir uns wieder gezwungen waren uns durch das Feld zu wühlen. Auf den ersten 2 Kreuzen holten wir gut auf und befanden uns in der vorderen Hälfte. Leider ließen wir uns auf der letzten Runde vom pendelnden Wind austricksen und fielen auf einen hinteren Platz zurück.

Auf dem Weg zum Hafen fiel uns auf, dass der Pinnenausleger nur noch durch einen winzigen Gummistreifen mit der Pinne verbunden war. Wir mussten also nochmal basteln… Wir waren umgehauen von der Hilfsbereitschaft der J24 Flotte: innerhalb weniger Minuten waren  Ersatzteile und Bohrmaschine besorgt und eine freundliche Runde hatte sich auf unserem und den Nachbarbooten eingefunden und tauschte Erfahrungen des Tages aus.IMG_2533.JPGWir fuhren heute früher zurück nach Gorgetown um mit unseren Gastgebern Angelika und Günter zu Grillen – ein sehr schöner Abschluss zu einem sehr sonnigen Tag!P1000134


Today it already felt a little like routine: get up early, jump in the car, get the boat ready, skipper’s briefing, sail out, check trim and then time for racing. The wind was too low when we reached the waiting area, so there was a small delay under AP. In this time bow#07 – us – were named the „wind witches“ for the day, not quite sure what that’s about.. we’ll have to find out.

The first race had us struggle with a sub-optimal start and maintaining point and speed of the fleet. In the second race our start was great, but we couldn’t maintain our position, so we had to tack through the fleet. In the first two rounds we gained a position in the first half, but let ourselves be tricked by the shifting wind on the last round, ending up somewhere in the back.

The day ended with some beer on board and some repairs – Thanks for all the helpful hands offering spare parts, drills and advice!! We left the harbour for a lovely BBQ at our host’s house.

WM 2017 – Tag 1

Heute wurde es ernst, nach langer Vorbereitung, Anreise, etwas Urlaub, der Vermessung und dem Practice Race zählten heute alle Punkte.

Toronto hat ein großes Einzugsgebiet und wahnsinns Verkehr auf bis zu 6-spurigen Highways die auf die Stadt zuführen. Obwohl unser Hafen in Mississauga in einem Vorort von Toronto ist, planten wir eine gute halbe Stunde mehr ein um uns durch den Berufsverkehr am Dienstagmorgen hindurchzufinden, so brauchten wir statt gewöhnlich 35min an diesem Tag 65min Fahrt.

Um 9.00h trafen sich die Segler zum Skipper’s Briefing, danach folgten die Boote dem Startschiff auf den diesigen, flauen See hinaus. Wir hatten uns mit dem Damen Team „Seabags“ aus Maine zum angleichen verabredet, also zum Vergleich des Bootstrimms an der Kreuz bzgl. Geschwindingkeit und Höhe zum Wind. Wir stellten fest, dass wir etwas höher und langsamer zum Wind fuhren als die anderen Damen, somit also sehr drauf achten mussten nicht zu langsam zu werden während unsere Gegner tiefer und schneller fuhren.

Der Wind hatte auf sich warten lassen aber das 5-Minuten Signal wurde pünktlich um 11.00h gesetzt. Der Wind blieb leicht und drehend. Der erste Start lief gut und wir konnten eine freie Lücke zwischen den anderen 63 Booten ergattern. Mit besonderer Aufmerksamkeit auf unserer Bootsgeschwindigkeit konnten wir gut mitfahren, wählten jedoch die falsche Kreuzseite. Die Manöver liefen gut und auf den nächsten zwei Kreuzen lagen wir richtig, sodass wir noch einige Plätze gutmachen konnten. Zufrieden beendeten wir das erste Rennen auf Platz 33 und stellten erstaunt fest, dass die uns bekannten, sehr guten Teams nicht in den Top 15 auftauchten.IMG_2517.JPGZwischen den Wettfahrten brieste es etwas auf. Wir entschlossen uns die Riggspannung hochzudrehen. Dies stellte sich jedoch als Fehler heraus, denn kurz nach dem Start ließ der Wind wieder nach und wir konnten nicht, wie in der ersten Wettfahrt, mit der Geschwindigkeit des Felds mithalten. Wir starteten dieses Mal in einer weniger guten Position und konnten auf den Kreuzen nicht von den deutlichen Winddrehern profitieren. So schlossen wir das Rennen gefühlt als letzter ab (als 54. von 63). Die Ergebnisliste findet ihr hier.

Zurück im Hafen kontrollieren wir den Riggtrimm noch einmal mit Hilfe der Quantum Profis und freuen uns auf einen neuen Segeltag morgen.


Today was the first race day! After all the preparations today was the real thing!

We had a long drive to the harbour with lots of traffic, but made it to the skipper’s meeting on time. The wind was very light and shifty throughout the day. We checked our trim with the women’s team from Maine and were content. The first race went well with a good start and decent speed and point. The second race didn’t go so well: we had changed trim and worsened the boat performance, started not so well and not picked right sides on the upwind legs. Results can be found here.

We are now re-checking our rigg trim with help of the Quantum Pros and look forward to a new day of sailing tomorrow!

Practice Race – Montag

Auch als wir heute morgen am See ankamen, zog sich eine graue Nebelwand am Ufer entlang. Diese löste sich jedoch bis Mittags auf, sodass wir nach der ersten Steuermannsbesprechung und einigen Bootsarbeiten bei stahlendem Sonnenschein aufs Wasser fuhren. Nachdem wir dort ca. eine halbe Stunde auf Wind gewartet haben, sind wir bei ca. 4 Knoten erst ein paar Probestarts gefahren und anschließend das für heute geplante Practicerace gesegelt. Gemeldet sind über 70 Boote. Da das Segeln in einem so großen Feld in vielen Punkten ganz anders ist als in kleineren Feldern ist so ein Practicerace zum ,eingrooven’ immer gut. Das galt für uns heute insbesondere auch, da wir gespannt waren den Trimm auf unserem Charterboot in einem Feld zu testen. Zu unserer Freude konnten wir, was Höhe und Speed betrifft, gut mithalten, sodass wir den Trimm vorerst so belassen konnten. Wir hoffen es läuft auch die nächsten Tage entsprechend.

Auch der Start ist in einem Feld mit über 70 Booten eine größere Herausforderung, zumal die Wettfahrtleitung angekündigt hat das Startschiff in der Mitte der Startlinie zu positionieren. Dies führt oftmals dazu, dass es auf der bevorteilten Seite der Linie sehr voll wird. Das bestätigte sich auch heute bei den Probestarts. Zudem ist der Start in so großen Feldern oft noch entscheidender, sodass wir morgen viel daran setzten werden konzentriert gute Starts zu fahren. IMG_7426Zurück an Land wurden wir mit Stegbier empfangen bevor um 18h die Opening Ceremony losging. Während die kanadische Nationalhymne gespielt wurde wurden die Flaggen der 10 teilnehmenden Nationen gehisst.

Nach ein bisschen Barfußtanzen bei Live Musik sind wir jetzt wieder auf dem Weg nach Hause um rechtzeitig ins Bett zu kommen um morgen ausgeschlafen und fit an den Start zu gehen.

* Winschen von Spinnennestern und Dreck befreien und wieder benutzbar machen


Again we arrived at the lake in fog, however this cleared by midday, after we had ‚repaired‘ our winches. The practice race and a couple of practice starts went smoothly and we were satisfied with speed and hight of our boat.

70 boats will be competing in the world championships this week. Sailors have come from 10 nations and in total 3 ladies-only teams are racing. The day ended with the opening ceremony and a bit of barefoot dancing to the live music. Tomorrow the races start…

Nebel

Der Sonntag begann sehr gemütlich. Auf dem Plan stand hauptsächlich Boot kranen und ein paar erste Probeschläge segeln. 500 Meter vorm Hafen empfing uns eine dicke Nebelsuppe. Daher hatten wir noch ein bisschen Zeit für den Trimm des Riggs und für eine weitere Putzaktion. IMG_9003Gegen halb drei verzog sich dann der Nebel und wir sind raus auf den See der so riesig ist wie ein Meer. Draußen waren dann schon ein paar andere J’s und wir suchten uns verschiedene Boote um Höhe und Geschwindigkeit zu vergleichen. Auch die Manöver brauchten ein paar Veränderungen um so routiniert wie auf unser wunderbaren Juelssand zu laufen.

Als die anderen Boote immer weniger wurden, haben auch wir beschlossen in den Hafen zu segeln. Leider steuerten wir, wie auch die anderen, den falschen Hafen an. Daraufhin bauten wir den Motor an und haben, nachdem uns sämtliche Boote überholt hatten, beschlossen doch den großen Motor einzuwiegen. Der Abend endete mit einem kurzen Besuch im Clubpool und einer Portion Pommes im Clubrestaurant. Später mehr…


500m before pulling up in the sailing club’s parking lot we drove into fog! The fog gave us time to put some more work into rig trim and boat cleaning. At about 2.30pm the fog lifted and we went out to get a first look at our charter boat and how it compared to other boats. On the way back we, along with the other boats, unfortunately steered towards the wrong harbor. In the dying wind we decided to use our small motor, which turned out to be very unreliable and extremely slow, making us decide to take the heavier but more powerful motor along instead in the future.