Angekommen!

IMG_4538 IMG_4540 IMG_7407Kurz vor 8 erreichten wir die Queen Anne’s Battery Marina. Obwohl das Wetter bei Sonnenaufgang sehr viel versprechend aussah, wurden wir mit einer Nieselregenepisode in England begrüßt. Eine Boots-Gabelstaplerfahrt, Vermessung, Anmeldung und eine Portion Fish and Chips später waren wir wirklich angekommen!

P.S. mittlerweile ist das Sommerwetter doch eingetrudelt… Beweisfotos kommen noch 🙂

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Wir fahren zur EM!

Es geht los!

Bus beladen, eingekauft, Boot angehängt und 6 Mädels eingesammelt. Nun liegen 1186km vor uns: 716km Rechtsverkehr, 2h Fährfahrt, 470km Linksverkehr. Von Montag bis Donnerstag finden die Wettfahrten der J24 Europameisterschaft vor Plymouth statt. Wir freuen uns auf spannende Rennen und eine tolle Woche in England. Wir werden berichten 🙂

Bis gleich! Eure Juelssand Crew

Der Heimweg

Nach einem schönen Ausklang der EM am Donnerstagabend mit einem Dinner und einiger Feierei, hatten wir am Freitag noch einen Urlaubstag bevor wir wieder nach Hause aufbrechen mussten. Wir nutzten die Gelegenheit und fuhren in die französische  Hochburg des Hochseesegels Loriont. Dort machten gerade die Volvo Ocean Racer halt nach ihrem vorletzten Leg der Weltumsegelung! Am Abend trafen wir uns mit der Tinto und dem Hungrigen Wolf in Vannes um noch einmal die französische Küche zu genießen! Es war sehr lecker!IMG_5615 IMG_5609Am nächsten morgen brachen wir am Vormittag auf in Richtung Hamburg. Unterwegs machten wir noch Halt in Mont Saint Michel, wo wir nacheinander alle 3 anderen SVAOe Crews trafen zwischen all den Touristen.IMG_5640Die Fahrt ging weiter durch die Nacht und durch Köln und endete am Sonntag morgen um neun. Wir freuen uns nun auf unsere nächste Regatta die Deutsche Meisterschaft in Travelmünde im Juli!

Bis gleich! Eure Juelssand Crew

Die EM 2015 geht zu Ende…

…mit den USA ganz oben auf dem Treppchen! Wir gratulieren Mike Ingham und seinem schwedisch-amerikanischem Team. Gefolgt werden sie in der Wertung vom Europameister Kent Duncan und Crew aus Großbritannien. Vieze-Europameister wird die JJOne mit Daniel Frost am Steuer und auf dem dritten Platz landet Frank Schönfeld mit seiner Henk Crew. Die Mannschaft der Süllberg vom BSC verpasste knapp das Treppchen auf dem 4. Platz der europäischen Wertung, sorgte aber mit für ein sehr starkes deutsches Feld an der Spitze der Flotte. Auch die SVAOe Schiffe schnitten gut ab in der Gesammtwertung mit einem 7. Platz des Hungrigen Wolf, dem 11. Platz für Tinto und dem 13. Platz für die Luv. Wir wurden als Europameisterinnen bejubelt, landeten aber in der Gesammtwertung auf dem 22. Platz. Die Ergebnisliste könnt ihr hier finden.

Uns hat das die EM 2015 großen Spaß gemacht. Trotz der stürmischen Bedingungen gab es bei uns keinen größeren Schaden und keine Verletzte. Es war eine sehr schöne Veranstaltung – unser großes Lob an unsere französischen Gastgeber! IMG_5613

Uns hat das die EM 2015 großen Spaß gemacht. Trotz der stürmischen Bedingungen gab es bei uns keinen größeren Schaden und keine Verletzte. Es war eine sehr schöne Veranstaltung – unser großes Lob an unsere französischen Gastgeber!

EM 2014 – Tag 4

Anders als die letzten Tage war es heute Morgen bewölkt und kaum ein Wind hauch zu spüren. Scheinbar hatte der Wind sich in den letzten Tagen leer gepustet. Wir machten unser Boot Abfahrt bereit und fuhren raus zum Segel Revier. Wenig Welle und schwacher Wind erwartete uns auf dem Wasser. Wir segelten uns ein und verglichen unseren Speed und Höhe mit den anderen Booten – es sah sehr gut aus! Der erste Startschuss fiel pünktlich um 10 Uhr mit der Black Flag. Doch der Wind drehte immer mehr – die Startverschiebungsflagge wurde gesetzt. Leider flaute der Wind immer weiter ab, sodass um 13:30 Uhr das Warten auf dem Wasser ein Ende. Heute Abend freuen wir uns auf ein Abschluss-Dinner, Siegerehrung und Abschlussfeierei! image1

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EM 2015 – Tag 3

Mit einer Startverschiebung starteten wir in den Tag! Der Grund dafür war eine Sturmwarnung vom französischen Wetterdienst. Nach langem Warten wurde um 16 Uhr endlich bekannt gegeben, dass wir noch eine Wettfahrt gesegelt werden würde. Bis dahin verbrachten wir die Zeit mit Reparaturen, einem Spaziergang an der felsigen Küste und einem Power-Nap.
Zunächst sah es so aus als hätte der Wind abgenommen. Doch dem war nicht so! Mit der Tinto testeten wir die Kreuzseiten und waren so gut vorbereitet für das Rennen. Nachdem Start drehte der Wind leider nach rechts und wir erwischten die falsche Seite. Auf den Down-Wind Kursen arbeiteten wir uns immer wieder ein paar Plätze nach vorne, doch letztlich blieb unser Ergebnis verbesserungswürdig. Der Abend endete in netter Runde bei einem leckeren Abendessen bei der Henk.IMG_8941