Wiedersehen in Grömitz

20116776_1892148721037048_5578827839806639163_o

Nach 2008 und 2009 ging es in diesem Jahr wieder zur German Open nach Grömitz in der Lübecker Bucht. Der Grömitzer Yachtclub bot uns bei unseren letzten Besuchen schon ein tolles Segelrevier, reibungsloses Kranen, komplettes Abendprogramm (Verpflegung, Getränke, Musik, Abendsonne) sowie kostenloses Campen mit Blick auf die Bucht. Klar, dass wir dort wieder hinwollten! Es gestaltete sich dann doch unerwartet schwierig eine vollständige Crew auf die Beine zu stellen, da der Termin mit Klausurphasen, Sommerfesten und kurzfristigen Urlaubsvertretungsdiensten kollidierte. Da wir dieses Event aber auf keinen Fall verpassen wollten, entschieden wir uns für laufende Crewwechsel, und so segelten wir am Freitag zu viert, am Samstag zu fünft, am Sonntag zu sechst und mit wechselnden Steuerfrauen.

FullSizeRender

Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Große Putzaktion vor dem ersten Rennen.

fullsizerender-2.jpg

Nach einem ausgedehnten Frühstück mit frischem Cappuccino in der Sonne fuhren wir am Freitag bei sehr mauem Wind raus und segelten nach einstündiger Startverschiebung ganz entspannt drei Wettfahrten in kurzer Hose und Shirt und viiiiel Sonnencreme. Mit den Platzierungen 7, 4 und 5 standen wir am Abend sogar auf dem 3. Platz von 21 Booten. Allerdings gab es einige Frühstarts, die würde das Ergebnis Einzelner nach dem Streicher noch begünstigen. Am Abend gab es KV-Bier und Grillen im Yachtclub mit allen Crews, anschließend heizte uns unser Stamm-Musiker der J24 Weihnachtsfeier, Jimmy Green, ordentlich ein. Früh morgens fielen wir in die Zelte.

FullSizeRender-3

Vor dem ersten Start, heute zu viert

20229461_1892148027703784_9189879647759625041_o.jpg

Der Samstag startete ebenfalls mau und etwas später als geplant, da war sogar noch Zeit für einen zweiten Kaffee. Plötzlich setzte der Wind ein und wir konnten bei traumhaftem Wetter erneut drei Wettfahrten segeln. Die ersten beiden liefen gut, bei konstant rechts drehendem Wind war die Taktik einfach. Beim dritten Rennen ließ der Wind schon wieder nach doch wir kamen beim Start gut weg und nach ein paar Metern auf der Bahn waren wir erstes Boot. Der Wind drehte weiter und wir fuhren als Dritter um die Luvtonne. Die Wettfahrtleitung zeigte Charlie am Gate (Bahnänderung), dass muss unsere innenfahrende gegnerische Crew so verwirrt haben, dass sie nach passieren der Gatetonne nicht wieder hoch an den Wind ging, sondern mit schlagender Genua halbwinds vom Feld wegsegelte und uns in Lee mitnahm. Nach zweidrei Bootslängen hatten sie die Segel endlich im Griff und fuhren dann auch hoch, allerdings hatte dieses Manöver 5 Boote gekostet die uns in dieser Zeit am anderen Gatefass überholt hatten. Bei weiterhin schwachem, immer weiter rechtsdrehenden Wind schafften wir es nicht wieder auf die rechte Seite, und so verloren wir weitere Boote auf unserem Zickzackkurs durch die Mitte. So gut dieses Rennen angefangen hatte, so schlecht beendeten wir es mit einem 13. Platz als Streicher. Anschließend versuchte die Wettfahrtleitung einen weiteren Start, als jedoch der Wind bei 3 Minuten plötzlich um 100 Grad nach rechts schwenkte war klar, das wird nichts mehr. Der Start wurde abgebrochen und wir fuhren in den Hafen. Im Yachtclub gab es an diesem Abend riesige Lasagne Stücke und Prosecco in der Sonne, später wurde wieder mit der gesamten Klasse getanzt und lauthals mit dem Gitarrenspieler mitgesungen.

20121589_1795571347136417_4703936601674490067_o.jpg

20045523_1795573517136200_9127374281294828633_o

Downwind. Foto von Mitja Meyer

Sonntagmorgen, Szenenwechsel. Es ist grau, windig, ab und zu nieselt es auf den Milchschaum. Wir stellten das Rigg auf die neuen Bedingungen ein und fuhren, diesmal statt in kurzer Hose in voller Ölzeugmontur, hinaus auf die Bahn. Wir starteten bei etwa 14 Knoten Wind und waren fünftes Boot am Luvfass. Der Downwind ging sehr schnell, wir surften die schönen langen Wellen hinunter und fuhren am Ende als drittes Boot über die Ziellinie! Es folgten noch zwei weitere Rennen bei denen der Wind stetig zunahm. Auf der letzten Kreuz hatten wir sehr mit der Genua und den starken Böen zu kämpfen. Beim Spi setzen drückte uns der Wind einmal komplett auf die Seite, sodass wir das komplette Tuch wieder einsammeln und neu setzen mussten. Das kostete etwas Zeit, trotzdem kämpften wir uns noch als 10. Boot ins Ziel.

Da singt das Ruder! Foto von Mitja Meyer

Beim anschließenden Kranen ging zum Glück alles reibungslos, der Regen hörte wieder auf und wir feierten unseren Deutschen Meister Peer Kock und Team! Wir selbst landeten auf dem 8. Platz von 21 Booten, mit allen Einzelplatzierungen in der ersten Hälfte. Unsere Crewwechsel haben toll funktioniert, wir waren trotz wechselnder Positionen hochkonzentriert und haben uns schnell auf neue Handgriffe und Bewegungsabläufe eingestellt. Sollte also in Zukunft mal einer oder sogar zwei ausfallen, bei Leichtwind kein Problem, können wir jetzt!

20116980_1795571860469699_8480364121784176584_o.jpg

Am 27. und 28. August findet die Hamburger Meisterschaft auf der Alster statt. Kommt gern vorbei und besucht uns im HSC!

Bis dahin, eure Juelssander

Zu Gast auf der Juelssand

(Pfingst-Cup 2017 – Glücksburg)

…Wie das wohl so ist, bei der Juelssand an Bord?

fullsizeoutput_21fdIch sollte mir natürlich kein Urteil erlauben, ich bin ja nur einmal mitgekommen. Aber obwohl die Mädchen mir oft und aufrichtig versichert haben, dass das Pfingst-Cup Wochenende in Glücksburg nicht repräsentativ ist, kann ich getrost sagen, dass es anders ist als ich Segeln kenne. Vielleicht habe ich sogar einen kleinen Kulturschock erlebt:

Mein erster Schock war ein Plumpsen im Wasser. Ein Geräusch als würde etwas Kleines, Schweres ins Wasser fallen. Erschrocken schaue ich dem Vorstagbolzen hinterher, der verdammt schnell im Hafenbecken versinkt. Na super, denke ich mir. Am ersten Abend den letzten Bolzen zu versenken ist nicht der ideale Einstieg für ein langes Wochenende mit einer anderen Crew. Gott seid dank ist man mir nicht böse und Gott seid dank hilft man uns aus.

Hier ein kurzes Memo an uns: Wir schulden der Crew vom Pfau einen Bolzen. 

Mein Missgeschick war übrigens nicht das erste des Tages (und sollte nicht das letzte bleiben). Beim Ankoppeln des Trailers an den Vereinsbus im Schulgartenweg, haben wir plötzlich die Kurbel in der Hand und wenn so eine Kurbel erstmal ab ist, geht sie auch nicht so einfach wieder dran. Gut, dass die Mädchen sich zu helfen wissen und wir das ganze Wochenende auch ohne auskommen. Das Gute ist, dass wir jetzt wissen, dass es nur drei (!) Mädchen und zwei Bierkästen braucht, um eine J24 von einer Anhängerkupplung zu heben.

Raggis Opa war so nett uns seine gemütliche Wohnung zum Übernachten zur Verfügung zu stellen. Er ist selbst gerade nicht im Lande, hatte den Schlüssel aber beim Hafenmeister hinterlegt. Nach der späten Anreise, dem Kranen und dem Maststellen hatte das Restaurant im Hafen sowie alle weiteren Etablissements in Glücksburg geschlossen und wir beladen mit leeren Bäuchen den Fahrstuhl, der uns hoch zur Wohnung bringen soll. In diesem Moment entwischt uns wieder etwas elementares, metallenes. Diesmal aus einer hinteren Hosentasche und in den Fahrstuhlschacht. WOW.

Es ist kurz nach elf. Im ganzen Haus sind die Lichter aus und wir haben keinen Schlüssel mehr. Wir sind alle gemeinsam kurz fassungslos. Dann rühren sich alle wieder. Janne beginnt nationale Fahrstuhlnotfallnummern abzutelefonieren. Caren geht zum Bus und bringt alles mit, woraus man vielleicht eine Angel bauen kann. Anka zieht derweilen einen alten Splint aus der Hosentasche den Lotta dann wiederum zu einem Haken biegt und durch einen Tampen schiebt. Damit fischt sie dann, von Lisa und Anka angefeuert, eine kleine Ewigkeit im Schacht herum… so lange, bis sie tatsächlich den verdammten Schlüssel wieder zwischen den Fingern hält. Zeitgleich hat Janne übrigens einen Fahrstuhldienst in unserer Nähe ausfindig gemacht, der gerade zu unserer Rettung aufbrechen wollte. Aber gerettet, haben wir uns ja schon selber.

Ich bin jetzt noch ziemlich baff, wenn ich daran denke. Wirklich ausgezeichnetes Krisenmanagement, liebe Mädchen. Man könnte fast meinen so etwas passiert euch öfter. Vielleicht seid ihr aber auch einfach nur ein super eingespieltes Team.

Am nächsten Morgen ging endlich die Regatta los. Ich finde es generell immer spanend mal mit einer anderen Crew zu segeln. Gerade in der J24 Klasse. Während die Schiffe alle gleich sind, laufen die Dinge an Bord dann ganz anders ab.

Da sind die kleinen Unterschiede, wie dass das Genoa Fall der Juelssand ins Pit läuft und nicht wie auf der Luv am Mast bleibt. Mittelschwere Unterschiede, wie die Tatsache, dass es in den Pausen leckeren Nudelsalat gibt und zum Frühstück Müsli mit Jogurt und frischen Früchten (ich bin noch nie Luv gesegelt ohne in den Genuss von Bacon und/oder Mett gekommen zu sein). Und dann gibt es noch ein Paar gravierende Unterschiede, wie zu Beispiel, dass wir zu sechst an Bord sind und dass es dabei trotzdem viel ruhiger zugeht als ich es gewohnt bin.

Zusammenfassend kann ich also sagen, dass es wirklich sehr schön war an Bord der Juels Sand und dass ich die Luv trotzdem ein bisschen vermisst habe.

Ach ja und zum seglerischen Askept der Regatta: da gibt es nicht so viel zu berichten. Es war eigentlich alles wie immer. Ups and Downs, Sonne und Wolken, kalt an der Kreuz und warm vorm Wind. Ihr kennt das ja.

Lea

……………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Lea segelt sonst auf der SVAOe J24 „Luv“ – Vielen Dank Lea, dass du unsere übliche Pit-Frau so großartig vertreten hast! Es hat uns großen Spaß gemacht 🙂

Kieler Woche 2016 – Tag 4

Eine Stunde früher aus den Kojen als an den Tagen zuvor, grauer Himmel und dazu auch noch Nieselregen… Um die müde Stimmung ein bisschen aufzuhellen packten wir auf dem Weg zur Regattabahn ein uns überreichtes Überraschungspaket aus. Die Freude war riesig!!! Um das ganze noch zu topen gesellte sich zu der angenehmen Brise die ersehnte  Sonne.image1In der ersten Wettfahrt gelang uns ein spitzen Start: gute Position auf der linken Seite, bei guter Geschwindigkeit. Über die Kreuz konnten wir diesen Vorteil ausfahren und rundeten die erste Tonne als viertes Schiff. Unter Spannung und Konzentration versuchten wir dieses Platzierung zu halten. Doch leider rutschten uns u.a. auf der nächsten Kreuz zwei Schiffe durch, die einen Extremschlag über die rechte Seite wagten. Am Ende gingen wir dennoch zufrieden als achte über die Ziellinie.

Der zweite Start lief nicht ganz nach unseren Vorstellungen. Mit nicht optimalem Speed wurden wir zwischen den Briten auf der einen und einem schwedischen Team auf der anderen Seite eingekeilt sodass wir uns etwas zurück sacken lassen mussten um uns freiwenden zu können. Nach sechs Tonnenrundungen gingen wir glücklich als neunte durchs Ziel.

Insgesamt beendeten wir die Kieler Woche 2016 auf dem 11. Platz. Herzlichen Glückwunsch an das Team Rotoman welches nach einer gelungen Serie verdient auf dem ersten Platz landete. Die Tinto landete in der Gesamtwertung auf dem 10. Platz und der Hungrige Wolf auf dem 9. Platz.

Ein großer Dank gilt den Eignern unserer schwimmenden Unterkunft! Vielen Dank für diese gemütliche Herberge!

Jetzt freuen wir uns schon wahnsinnig auf das nächste große Event im August: die EM in Plymouth, England. Bis dahin versuchen wir die Regatta-Sommerpause zu nutzen, um angefallene Aufgaben zu erledigen und die eine oder andere Trainingsstunde zu absolvieren.

Bis gleich, eure Juelssander

Kieler Woche 2016 – Tag 3

Heute erwachten wir zu stahlendem Sonnenschein und frischem Wind. Wie am Vortag stellten wir den Trimm ein und waren sehr zufrieden mit unserem Genuatrimm, doch kurz vorm Start hatte sich das ganze Feld für die Fock als Vorsegel entschieden und wir folgten dem Gruppenzwang und bauten ebenfalls auf das kleinere Segel um. Allerdings hatten wir heute noch soviel Zeit vorm Start um die Fock einmal hochzuziehen und den Trimm nachzustellen. Wir fuhren drei gute Starts (einen davon SAHNE!) und taktierten uns Runde um Runde voran. Glücklich segelten wir mit den Platzierungen 12, 11, 7 zurück in den Hafen. In der Liste stehen wir damit auf Platz 12 und freuen uns auf den letzten Tag der Kiwo morgen!FullSizeRenderIMG_4194

Kieler Woche 2016 – Tag 2

Pünktlich aufgestanden, lecker gefrühstückt und als erste J abgelegt – so begann Tag 2 der Kieler Woche 2016. Wir segelten uns mit der Genua ein und waren sehr zufrieden mit unserem Trimm. Doch kurz vorm Start frischte der Wind noch etwas auf, es waren auf ein mal sehr viele Focks an Deck der Js; und auch wir bauten in den letzten Minuten vorm Start von der Genua auf die Fock um. Leider lief unser Boot mit dieser Umstellung nicht optimal, wir verloren an Metern und schlossen auf dem 16. Platz ab. In der zweiten Wettfahrt lief es mit der Genua um einiges besser, doch auf Grund eines übervorsichtigen Black-Flag-Starts schafften wir nicht über den 15. Platz hinaus. Die letzte Wettfahrt des Tages eröffneten wir mit einer recht unkontrollierten Kreuz und gingen als vorletztes Schiff um die Luvtonne, doch nach einer spannenden Aufholjagt kamen wir noch als 11. Boot ins Ziel.IMG_4180IMG_4179

Kieler Woche 2016 – Tag 1

Der Himmel zieht zu, es wird grau, fängt an zu nieseln… es ist wieder Zeit für Kieler Woche! Doch das Wetter überraschte uns: am Freitagabend schien die Sonne; am Samstag auch!! IMG_2052Samstag wurde pünktlich um 13:00 Uhr gestartet. Mit ca. 18 Knoten fuhren wir drei Wettfahrten, wobei wir zunächst etwas Zeit brauchten um uns wieder einzuspielen. Der Tag endete mit dem traditionellen KV-Grillen und den Platzierungen 15, 14 und 9. Wir freuten uns sehr über einen fantastischen Schoko-Kuchen und den Besuch unserer erweiterten Crew!IMG_2064

Pfingst-Cup und German Open 2016

Man könnte sagen, es war windig und wechselhaft an diesem Pfingstwochenende 🙂 In Flensburg fand beim FSC die Deutsche Meisterschaft der J24 im Rahmen des Pfingst-Cups (auch für Melges24, Starboote und Drachen) statt.

Der erste Segeltag, Pfingstsamstag, war geprägt von durchziehenden Fronten mit wechselhaftem Wind. Die erste Wettfahrt meisterten wir mit den richtigen taktischen Entscheidungen und kamen als 4. Boot ins Ziel. In der zweiten Wettfahrt schafften wir es nicht das wechselnde Wetter (bis zu 180° Dreher auf dem Vorwindkurs, Schauerböhen gefolgt von Flaute) gleichermaßen auszuspielen. Anschließend wurde Startverschiebung an Land bekannt gegeben und nach dem Durchzug noch einiger Fronten wurden die weiteren Wettfahrten auf den nächsten Tag verschoben.

Am Sonntag befanden wir uns ganz in der Hand der heranziehenden Regenwolken, die die allgegenwärtige Frage nach dem richtigen Vorsegel mit sich brachten: Fock unter der Wolke/im Wolkenbruch – Genua in der folgenden Ruhe – und wie schnell würde die nächste Wolke heranziehen? Doch nochmal Vorsegel wechseln? Die erste Wettfahrt begann mit einer perfekten ersten Kreuz bei der wir alle anderen hinter uns lassen konnten und als erstes Boot das Luvfass und das erste Gate passierten. Leider konnten wir diese Leistung nicht über den Tag halten und beendeten den Tag mit den Platzierungen 6., 10., 11., 6.. Abends bekamen wir Besuch von unserer verletzten Pit-Frau, wurden großzügig beschenkt mit einem hervorragenden PINKEN Gin (Danke!!!), und gut versorgt am Grill der Klassenvereinigung.

Am Pfingstmontag zeigte sich der Wind zum ersten Mal richtig konstant: konstant viel – Tendenz zunehmend. So waren die J24 mit einigen mutigen Melges 24 die einzigen Boote die hinausfuhren. Wir hatten gut zu tun mit den Feinabstimmungen unter diesen Bedingungen, denn es war der erste Segeltag mit Starkwind in unserer neuen Crew-Konstellation. Es machte großen Spaß, doch trotzdem badeten wir an diesem Tag etwas zu häufig um mit der Spitze des Feldes mitzuhalten. _DSC6053_DSC6565_DSC6295_DSC7177

Wir segelten in der Gesamttabelle auf den 9. Platz. Herzlichen Glückwunsch an die Sieger auf dem Treppchen: 1. Rotoman, 2. JJOne, 3. Süllberg. Der Hungrige Wolf wurde 5., Tinto 8. und Luv 11.

Vielen Dank an unseren Gastgeber, dessen wunderschöne Wohnung wir bewohnen durften!! Vielen Dank an Sven Jürgensen/Mittelmann Werft für die schönen Fotos vom Montag! Und vielen Dank an unsere KV und den FSC für ein rundum super Event!

Jetzt freuen wir uns auf unsere nächste große Regatta: die Kieler Woche!

Bis gleich, eure Juelssander

DSCN0723